Startseite » Blog Standard » EFRE-Förderung 2025 für gemeinwohlorientierte KMU
Wie gemeinwohlorientierte KMU in Ostdeutschland Innovations- und Nachhaltigkeitsprojekte finanzieren können
Die EFRE-Förderung 2025 ist eines der zentralen Instrumente der europäischen Strukturpolitik zur Stärkung strukturschwächerer Regionen. In den ostdeutschen Bundesländern – Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen – stehen erhebliche Mittel zur Verfügung, um Innovation, Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit gezielt auszubauen.
Für gemeinwohlorientierte KMU eröffnet EFRE die Möglichkeit, wirtschaftliche Entwicklung mit sozialer und ökologischer Wirkung zu verbinden. Gerade Unternehmen mit Transformationsanspruch – etwa in den Bereichen Kreislaufwirtschaft, nachhaltige Produktion oder soziale Dienstleistungen – profitieren überdurchschnittlich.
Je nach Landesrichtlinie werden unter anderem gefördert:
Die Förderquote liegt in vielen Programmlinien zwischen 30 % und 70 %, abhängig von Unternehmensgröße und Region.
Praxisbeispiel 1: Nachhaltige Verpackungsinnovation
Ein gemeinwohlorientierter Lebensmittelhersteller entwickelt ein biologisch abbaubares Verpackungssystem aus regionalen Reststoffen.
EFRE finanziert:
Förderquote: 50 %
Ergebnis: Marktreife nachhaltiger Verpackung und Stärkung regionaler Lieferketten.
Praxisbeispiel 2: Digitale Bildungsplattform
Ein Sozialunternehmen entwickelt eine digitale Plattform für berufliche Weiterbildung in ländlichen Regionen.
Gefördert werden:
Der EFRE-Zuschuss ermöglicht eine skalierbare Lösung mit regionaler Arbeitsmarktwirkung.
EFRE-Projekte benötigen eine saubere Projektstruktur, Investitionsplanung und strategische Einbettung. Frühzeitige Abstimmung mit der zuständigen Landesförderbank ist entscheidend.
Willst du dein Unternehmen gemeinwohlorientiert ausrichten?
Wir begleiten dich auf dem Weg – von der Werteklärung bis zur Gemeinwohl-Bilanz.
Jetzt kostenfreies Erstgespräch vereinbaren!
© 2026 - GvF GmbH Gemeinwohl vom Feinsten